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HDR Fotos

 

 

14./15.02.2012
Internationales Schlittenhunderennen in Splügen

Bei wunderschönem, kalten Wetter fand das Rennen in Splügen statt. Christian fuhr mit dem 8-Hunde Team auf den 3. Platz. Andrea hatte während des 1. Laufes Pech. Ihr brach die Händelbar des Schlittens. Dennoch fuhr sie mit dem kaum zu lenkenden Schlitten das Rennen zu Ende.
Auch Martin fuhr mit Tahira of Alaska-Speed in der Skijöringkategorie auf den 3. Platz.
Zeitungsartikel von Graubünden mit Foto 
 

 
Der reparierte Schlitten von Andrea
 
Martin mit Tahira auf dem 3. Platz

Christian auf dem 3. Platz
in der 8-Hunde Kategorie 

04. bis 29.02.2012

Zwei Wochen Ferien und die auch noch auf dem Urnerboden! Was gibt es schöneres!? Die erste Woche war sehr kalt. Bis -30 Grad wurde auf dem Urnerboden gemessen. Die Nächte waren hell und Sternenklar. Tägsüber kam über den Mittag die Sonne über die Bergkuppen und gab uns etwas "Wärme".
Erstmals fanden es die Hunde frühmorgens auch extrem Kalt. Wir verschoben die Trainings- und die Passagierfahrten kurzerhand auf die Sonnenzeit. Dann war es zwar immer noch kalt. Wir hatten -22 bis -26 Grad. Aber es war doch spürbar angenehmer. Die Hunde genossen die Sonnenstrahlen und die Fahrten, und wir erst!

   
 Cara mit gefrorenen Barthaaren  Herrliches Wetter, Fahnen und Stickereien
   
 Taiki, unser Chäfer....  ...Cheyenne, Nacumi und Anuk am sonnen
   
 Auf einem Spaziergang mit Nacumi, Randy
und Malinois-Hündin Cara
Anuk wärmt sich in der warmen Stube
bei Christian auf 

Am Valentinstag gab es für den nächsten Tag einen schlechten Wetterbericht. Wir richteten uns nach diesem Wetterbericht und füllten unsere Wassertanks vollends auf, denn der kündigte  auf den nächsten Tag starken Wind an. Wir wissen, wie es in Wirklichkeit hier kommen kann. Es ist angenehmer, Wasser vom Brunnen zu holen, wenn es noch ruhig ist.
Bereits in der kommenden Nacht kam Wind auf. Schon gab es kleine Verwehungen. Der erneute Wetterbericht hiess, dass Orkanböen zu erwarten seien. Uns wurde die Strasse frei gepflügt, dass wir zwischen dem Massenlager und dem Feuerwehrhaus uns in Sicherheit begeben konnten. Wir schaufelten eine Schutzwand für die Hunde, so dass die Hunde mehr oder weniger Windgeschützt rausgelassen werden konnten. Der Wind wurde von Stunde zur Stunde immer heftiger. Damit wir uns nicht wie in einem schaukelnden Boot fühlen mussten, stützten wir unseren Lkw mit „Stützen“. Das Schaukeln im Lkw liess merklich nach, obwohl es draussen noch wütete. Wir liessen uns nicht beirren und liessen es uns richtig gut gehen. Wir genossen ein wunderbar, selbst gekochtes Menue. Als Vorspeise gönnten wir uns einen Alaska-Wildlachs, als Hauptgang gab es selbst gemachte Spätzli und Fleischvögel und zu guter Letzt gab es einen Mc-Haebi-Drink.
Um 19.00 Uhr abends hatte der Sturm bereits seinen Höhepunkt erreicht. Er war sehr heftig. Wir wussten noch nicht, dass der Strassentrupp immer noch mit dem Pfadschlitten und der Fräse draussen waren und fast nicht mehr zum Urnerboden durchkamen. Vom Restaurant Sonne bis auf den Urnerboden, für lediglich 750 m, brauchten Sie mit den Fahrzeugen 90 Minuten! Der Trupp hatte schon befürchtet, dass sie wie im Jahr 1999 die Fahrzeuge verlassen  und sich im Haus in Sicherheit begeben müssen.
 

   
 Die Hauptstrasse mit hohen Verwehungen Unser Lkw ist zugepappt mit Schnee 
  Die Hunde in der Windgeschützten Nische
zwischen Verwehung und Lkw 
   



Tags darauf war es am Morgen sehr ruhig, nachmittags lachte uns schon wieder die Sonne entgegen. Unser Lkw war umgeben von Verwehungen und war richtig eingepappt mit Schnee. Allen Schnee hat es unter den Lkw gepresst. Man brachte die Schaufel nur schwer in die gepresste Schneemasse. Das Stakeout lag bis zu 120cm unter einer Verwehung. Wir machten uns an die Arbeit und schaufelten alles frei. Frank kam uns dann am Ende auch noch tatkräftig zur Hilfe. Vielen Dank nochmal!

     


Wie sieht es doch wunderschön aus, nach einem solchen Sturm! Die Hunde freuten sich riesig, als wir wieder unser Stakeautplatz an der Klausenstrasse in „Beschlag“ nehmen konnten. Die Strasse Linthal-Urnerboden war geschlossen. Sie konnte erst am Freitag wieder geöffnet werden.
 


Der 9. Welpentreff auf dem Urnerboden und Feier des 10-jährige bestehens unseres Zuchtnamens

Am Wochenende des 18./19. Februar konnten wir bei traumhaft schönem Wetter bereits unser 9. Welpentreff durchführen.  Gleichzeitig feierten wir das 10-jährige bestehen unseres Zuchtnamens of Alaska-Speed. Es war schön, unsere ehemaligen Welpen wieder zu sehen und uns mit den Besitzern auszutauschen. Fotos vom Welpentreff:
 

 Erstmals haben wir einen Lawinenniedergang
mit der Kamera festhalten können
2 Stunden vor dem Welpentreff
 


Stefan beim Training mit Anu und Channuk


Cassy kommt mit ihrer Familie


Beim Apéros


Taiko of Alaska-Speed


Cassy of Alaska Speed


Anu und Channuk of Alaska-Speed


Julia und Nadine bei der Rundfahrt


10 Jahre Zuchtname of Alaska-Speed


Ausklang bei gemütlichem Abendessen...


...im Gasthaus Urnerboden


15. April 2012

Unsere Ceena of Alaska-Speed wurde in Rothenburg LU angekört. Sie hat vom Richter eine hervorragende Beurteilung erhalten. Bei der KVB (Körverhaltensbeurteilung) hatte Ceena alles ohne Leine mit Bravour absolviert! Wir sind stolz auf unsere kleine Ceena! Ceena ist angekört auf Lebzeiten.
 

 

02. Mai 2012
Brian mit Cara in der KV-Hundeschule Weinfelden. Mobility macht den beiden Spass und Cara macht es inzwischen schon recht gut.
 

30. Juni 2012

Der Igel, der sein neues Zuhause angrenzend an den Hundeauslauf in Nachbars Garten bezogen hat, hat heute Nachwuchs bekommen. Zwei haben den Bau verlassen...Am Schluss waren's drei.
 


01. Juli 2012
Unser Gebiet hat es vom Hagel voll erwischt. Hagelkörner so gross wie Tischtennisbälle. Nicht nur das PVC-Dach wurde wie ein Sieb durchlöchert, sondern auch die Dachluke des LKW's und die Autos wurden beschädigt.
 

Im August 2012
Die C's: Cheyenne, Ceena und Cooper einmal alle gleichzeitig auf dem Podest.


Wieder Nachwuchs im Auslauf. Der Gelbspötter hat hier in der Plantane ein Nest gebaut und nun Nachwuchs bekommen. Wenn die Kleinen gefüttert werden gibt es einen sehr grossen Gezwitscherlärm. Yukon ist neugierig, was das wohl ist....
 

...was ist denn da oben für einen Lärm...? ...kann ich's so besser sehen....?
Das Nest mit den Kleinen ist kaum zu sehen.
Sehr gut unter den grossen Blättern geschützt

06. bis 14. August 2012
Obligatorischer SKN-Kurs in Praxis bei Andrea. Obwohl alle Hunderassen im Kurs willkommen sind, waren wieder die nordischen voll vertreten. Hier ein paar Impressionen zum praktischen SKN-Kurs:
 

 Rolf mit Marvin, Tina mit Spotty,
Manuela mit Esmaralda, Paul mit Tristan
Sicheres führen des Hundes bei jeder Situation... 
 Eine Übung des Abbruches... ...überraschte Spotty 
 ....volle Konzentration Rolf mit Marvin 
 Trotz Überraschung; gelassenes Team Trotz den vielen Eindrücken und Neuerfahrungen für Hundehalter
und Hund hat es Spass gemacht

Team-Work im Rudel 

Die Nüsse sind begehrt. Auf Hundehöhe wurde schon abgeräumt. Ceena holte einzeln mit ihren Akrobatik-Sprüngen die höher gelegenen Nüsse und teilte sie mit dem Rudel. Nun gibts noch welche, aber die sind viel zu hoch. Cara, die Malinois-Hündin von Brian hatte die geniale Idee. Zieht man an den Aesten  und lässt diese dann abrupt wieder los, ja dann regnet es förmlich von Nüssen! Und das ganze Rudel kann sich bedienen!

16. September 2012
Neugierig schauen die Hunde in den Lichtschacht, da muss was sein....Und ja, eine kleine Feldmaus schaut keck hoch. Sie hat sich in unseren Lichtschacht im Auslauf verirrt...Wohl hatte sie hunger. Im nu war sie in der Falle und knabberte an dem Käse. Nun geniesst sie wieder ihre Freiheit in unserem nahe gelegenen Wald. 

28. Oktober 2012
Zum 15. Mal waren wir in Zurzach am Wagenrennen. Alle Jahre zuvor war uns der Wettergott jweils sehr gut bestimmt. Dieses Jahr schien er uns aber testen zu wollen. Es war nass, kalt und auch der Schnee setzte über Nacht auf Sonntag an. Da der Boden noch nicht gefroren war, verwandelte sich das Stakeout flugs in eine dreckige, rutschige Landschaft. Alles was man anfasste war nass und schmutzig.
Aber die Temperaturen waren dieses Jahr für die Hunde perfekt. Einmal wurden auch wir Musher warm. Beim Start waren Musher und Doghändler gefordert, den verlegten Startbereich mit dem lauffreudigen Team sicher zu erreichen. (Um eine Verletzung der Hunde zu vermeiden wurde aus Sicherheitsgründen der Start verlegt. Das normale Startgelände war zu weich, noch mit Maisstorzen bestückt und zu hügelig).
Andrea eröffnete mit ihrem 4-er Team das Rennen. Sie startete mit den 10-jährigen Lady's Racy und Ronnie, sowie Anuk und Ace. Christian hatte in seinem Team Ceena, Taiki, Tuschka und Yukon. Ceena konnte zum zweiten Mal an einem Rennen in Lead neben ihrer erfahrener Mutter Erfahrungen sammeln. Taiki ist sehr darauf bedacht, dass Ceena auch die Überholmanöver gut meistert und hat sie dafür stets auf die andere Seite eines fremden Teams geführt. Sodass sie immer noch schützend dazwischen läuft. Beide Teams hatten einen guten Lauf. Das ältere Team hat sogar den jüngeren noch 1 Sekunde abgenommen.
 

Andrea mit Ace, Racy, Ronnie und Anuk Christian mit Ceena, Taiki, Tuschka und Yukon

Brian startete wieder in der Kategorie Scooter mit seiner Hündin. Bei richtigem Schneegestöber waren die beiden unterwegs. Cara lief die ganze Runde super bis zum Zieleinlauf. Dort angekommen konzentrierte sich Cara auf die Zuschauermenge, erwartungsvoll suchte sie die Menge ab, ob sie in dieser wohl noch bekannte Gesichter entdecken könnte...?
 

Cara voll auf Zug... ...hat es bekannte Gesichter da....?

Yeah! In Märwil liegt mehr Schnee als in Zurzach! (Auch wenn es nur von kurzer Dauer war...)
Die Hunde finden es toll.
 

10./11. November 2012
Zum 15. Mal nahmen wir am Wagenrennen in Thun teil. Es nahmen dieses Jahr über 120 Teams in verschiedenen Kategorien teil. Thun's Strecke von 6.6 km über die Allmend ist sehr anspruchsvoll, erst recht, wenn der Boden nicht gefroren ist. An diesem zweitägigen Rennen sieht man, wo und wie man im Training steht. In all den Jahren zuvor hatten wir noch nie einen solch weichen Boden wie an diesem Wochenende. Schon am Samstag war der Boden sehr weich. Unser Team ist so gut drauf, sodass sie von den 18 Teilnehmern in der 8-Hunde Klasse am Samstag bereits auf dem 3 Platz der allgemeinen Wertung und auf den 2. Platz der Reinrassigen Teams liefen. Im Team liefen Taiki, Ceena, Cooper, Cheyenne, Ace, Anuk, Racy und Yukon.Die Strecke in Thun gefällt unseren Hunden. Sie waren am Start kaum zu halten. An dieser Stelle herzlichen Dank an Stefan, der mir bis zum Start auf dem Wagen sass und Isty, dass er schnell als Doghändler eingesprungen ist, damit Christian Fotos vom Start machen konnte. 

 Stefan, 5 Sek. vor Start hat bereits den Sitz verlassen, Isty schaut gespannt auf Startuhr  ...und endlich gehts los... ...die Hunde legen sich richtig ins Zeug... 
 ...Taiki lässt Tochter Ceena in Leed laufen...      ....ein voll motiviertes Team...  ....freut sich auf die 6.6 km Strecke.

 Am Samstagabend begann es dann zu allem elend zu regnen, der auch noch am Sonntagmorgen anhielt. Das Start- und Zielgelände verwandelte sich im Nu in eine dreckige Sumpflandschaft. Für den zweiten Lauf am Sonntag hätte man am besten Badehosen montiert. Die Allmend stand grösstenteils unter Wasser. Die Hunde suchten sich den ringsten Weg, manchmal ging es durch tiefere Pfützen, wo die Hunde bis zum Bauch eintauchten und durchsputeten. Unsere Hunde überholten am Sonntag ein Team nach dem anderen. Wir sind richtig stolz auf unsere Hunde. Sie haben die zwei Läufe super gemeistert, sie können die Kraft und die Schnelligkeit gut einteilen. Einfach perfekt. Schlussrangliste: 1. Platz der reinrassigen 8-Hunde Teams, 2. Platz der allgemeinen Wertung!

Gestartet war auch Stefan mit unseren ehemaligen Welpen; Channuk und Anu in der Kategorie 2 Hunde Roller. Am Samstag lief er mit seinem Team auch in der vorderen Hälfte der Stardenden. Am Sonntag entschied sich Stefan, nicht zu starten, da die Strecke für die zwei Hunde viel zu anspruchsvoll war.
 

 

24./25. November 2012
Zum 3. Mal fand der Weihnachtsmarkt in Seegräben statt. Wir freuten uns richtig auf dieses Wochenende. Auch dieses Jahr hatten wir mit dem Wetter Glück. Es war wieder ein bezaubernder, sehr schöner Weihnachtsmarkt.  Dieses Jahr gab es eine wunderschöne grosse Krippe aus Heu auf dem Vorplatz bei Farmarkt Jucker zu bestaunen. 80 Marktstände standen der Dorfstrasse entlang. Obwohl der Schnee noch nicht die Landschaft bezauberte, so war es der wunderschön gestaltete Weihnachtsmart "Winterzauber" der einen verzauberte. Ca. 13'000 Besucher waren auf dem Markt. Am Sonntag gab es noch mehr Leute, als einen Tag zuvor, sodass im Nu all die Parkplätze besetzt waren. Zum Glück stellten die umliegenden Bauern kurzfristig ihre Wiesen zur Verfügung, damit bei diesem Grossandrang auch wirklich alle parken konnten.
Auch dieses Jahr wurde für die Kleinsten gesorgt. Sie hatten ihre "Spielwiese" auf dem Gelände von Farmarkt Jucker (Kletterpark auf Heuballen, Hängematten, ein alter Traktor. Dann waren noch die Geisslein, die Hasen, das Kamelreiten und die Huskyfahrten).
Wie jedes Jahr kamen auch vom benachbarten Kinderbehindertenheim die Kinder in Begleitung auf Besuch und knuddelten strahlend unsere Rana. Kinder mit ihren Eltern, die jedes Jahr uns besuchen kommen, kamen wieder vorbei und kannten zum Teil noch die Namen unserer Hunde. Die Kinder genossen die ca. 1.3 km lange Rundfahrt mit den Hunden. An dieser Stelle herzlichen Dank an die Streckenposten, die während den Rundfahrten uns zur Verfügung standen. Habt ihr toll gemacht! Danke allen Gästen, Gross, Klein, mit oder ohne Hund, dass Ihr auf uns Rücksicht genommen, die Anweisungen der Streckenposten so super befolgt und so auch für einen reibungslosen Ablauf mitgewirkt habt!
Auch dieses Jahr wurden wir von Freunden, Arbeitskollegen, Bekannten, ehemaligen Nachbarn, Mushern und Verwandtschaft besucht. Wir haben uns sehr gefreut. Im Nachhinein haben wir erfahren, wer alles noch gekommen war, aber während den Rundfahrten haben wir dies leider gar nicht mitbekommen...
Auch dem ganzen OK-Team ein herzliches Dankeschön für alles!
 

Rundfahrten für Kinder Strahlende Kinderaugen,
was gibt es schöneres
Kleines Kind möchte alle Hunde
streicheln
 
Blick Richtung Markt und
Jucker Farmarkt
  Weihnachtskrippe aus Stroh auf
dem Hofplatz Farmarkt
Kecke, aufgeweckte Ziegen, Spielplatz für die Kinder und grosse Hasen zum beobachten.
Ein toller Sonnenaufgang, mit Blick über den Pfäffikersee eine wunderbare Morgenstimmung
     
"Unsere" Kapelle, wo wir vor
knapp 25 Jahren geheiratet hatten. 
  Wir hatten Glück und konnten uns in Seegräben eine solch schöne Holzdeko bei Michi beziehen. Herzlichen Dank für alles, Michi!

10. Dezember 2012
 Fantastisch, träumerische Winteratmosphäre in Märwil.
 

 
 

Ab 12. Dezember 2012 auf dem Urnerboden

Viel war los in dieser Zeit. 
Je weiter Andrea ins Glarnerland kam, umso mehr Schnee gab es. Überall wurde fleissig Schnee gefräst, gepfadet und abtransportiert. Begrüsst wurde Andrea im Linthal vom Strassendienst Linthal, dass die Strasse Linthal-Urnerboden wegen eines Schneerutsches geschlossen sei. Markus und Hansruedi seien schon mit der Fräse vor Ort, um den vielen Schnee von der Strasse zu bekommen, damit die Strasse wieder befahrbar sei. Auf dem Urnerboden gab es 1.70m Schnee. Zuerst hiess es; schaufeln, schaufeln, schaufeln, damit das Stakeout für die Hunde gemacht werden konnte.
 

Endlich steht das Stakeout und rundum viiiiel Schnee! Tuschka kennt den Urnerboden und gräbt sich
schon mal einen Sturmsicheren Unterschlupf.

Die folgenden Trainings waren wunderschön, aber auch anspruchsvoll, denn der Schnee war noch weich. Der Pass kann nicht immer gespurt werden, denn immer muss auch beachtet werden, ob Lawinengefahr besteht, oder nicht. Aus einem Irrtum, dass Markus bereits auf den Pass gespurt hatte, folgte Christian bei einem Training der Pistenbullyspur. Nur ging die nicht Richtung Pass, sondern endete vor der Reservoirtüre. Das 8-Hunde Team musste auf der engen, weichen Spur gewendet werden. Es war anstrengend und mit Action verbunden. Christian wird bestimmt nie mehr einer von 1.5m unterbrochenen Spur des Pistenbullys folgen!
Der gemütliche Fondueabend mit den Urnerbödelern haben wir richtig genossen. Es war schön, wieder einmal mit Euch allen zusammen zu sitzen! Euch allen nochmals herzlichen Dank für alles!
 

 Tolles Training, schwerer Trail
 
 Gemütlicher Abend mit den "Bödelern"  ...es war schön und danke für alles!



Am 19. Dezember. Wir hatten zwei Teams gemacht um zu trainieren. Weil der obere Trail Richtung Pass dem älteren Team so gefällt, wurde dieser an diesem Tag zwei Mal gefahren. Als Andrea wieder auf dem Rückweg war, sah sie, dass eine Skijörerin wohl ein Problem hatte. Sie war noch auf der Seite, wo es Richtung Pass ging. Dazwischen viel weicher Schnee, der Trail weich. Die Distanz weit. Sie hatte sich verletzt. Ein weiterkommen war für sie unmöglich. Nach einem kurzem Wortwechsel, dass Andrea nochmals komme, gings mit dem älteren Team zurück zum Standplatz. Die Hunde wurden ausgespannt. Zum Glück kam auch gleich Christian mit dem jüngeren Team vom unteren Teil des Trails zurück und konnte informiert werden. Der Passagierschlitten wurde bereitgestellt und die Hunde vor diesen erneut eingespannt. Die Hunde hatten bereits ein hartes Training hinter sich. Aber sie spührten, dass es ernst sein muss. Musherkollege Armin kam auch zur Hilfe. Nun ging es wieder los, Richtung Skijörerin, um diese aus ihrer misslichen Lage zu befreien. Wir sind total Stolz auf die Hunde. In der Eile hatten wir das klebende Eis an den Kufen vergessen abzuschaben. Der Schlitten bremste, es war streng, aber die Hunde lagen ins Zeug und zogen einfach weiter. Nach der ersten Abfahrt waren Christian und Armin bei der verletzten Jörerin angekommen. Das Team wurde gewendet. Souverän machte es dieses Mal das Team. Geduldig warteten sie, bis die verletzte Person auf den Schlitten gehieft wurde. Als alles startklar für die Rückfahrt war, ein kurzes "go" und die Hunde lagen erneut voll ins Geschirr und zogen alle zurück zum Standplatz. Es ist ein unglaublich tolles Gefühl, erstens einmal jemandem helfen zu können und zweitens zu sehen, dass die feinfühligen Hunde alles geben, wenn es ernst ist. Ein dicker Knochen für jeden folgte natürlich auf diese Leistung als Belohnung!
An dieser Stelle nochmals gute Genesung und herzlichen Dank für das Geschenk! Wir haben gerne geholfen, war selbstverständlich!

Wir hatten traumhafte Sonnenaufgänge und wunderschöne Abendstimmungen auf dem Urnerboden. Christian fing die mit seinem Fotoapperat ein.
 

 
Phantastische Stimmung, mal farblich...
 
...mal mit den Wolken...
 
...und immer dazwischen der blaue Himmel
 
Der Nebel schleicht über den Berg
 
...und wieder...
 
...total schöne farbliche Stimmung

Obwohl das Wetter immer wieder kapriolen machte. Wir konnten tolle Trainings machen. Als auch noch der Trail auf den Pass offen war, genossen wir auch diesen anspruchsvollen Teil durch den Wald hoch auf die Strasse. Wie immer ist es schön, dann auf dem Rückweg auf den Urnerboden runter sehen zu können.
Die Passagierfahrten waren einmal total anspruchsvoll, da der Trail sehr weich war. Anderntags angenehm oder auch wieder sehr hart zu fahren.
Die Wettervorhersagen kündigten den Nordwestwind an. Dieser Sturm war zum Glück gnädig, doch gab es im Nu wieder hohe Verwehungen und viel Neuschnee. Nach dem kurzen Spuk kam dann auch schon Markus mit der Fräse daher und machte die Strasse wieder passierbar.
 

Markus fräst die Strasse frei Auch der Hundetrail wird wieder präpariert,
damit die Hunde trainiert werden können

Wir genossen den Besuch von Colin und Charly, von den Eltern, Freunden und Bekannten.
 

Auch Yukon freut sich über den Besuch von Colin


Auch herzlichen Dank an Otto, der immer so toll die Strasse Freipfadet, so dass wir dann nicht mehr so viel von Hand schaufeln müssen. Manch "Unterländler-Pfadschlittenfahrer" könnte viel von Dir lernen!

Am Silvester liessen wir uns wieder im Gasthaus Urnerboden kulinarisch verwöhnen. Es war wie immer sehr lecker! Euch allen ein herzliches Dankeschön!
 

Auch das Fernsehteam war immer wieder vor Ort. Machte viele Aufnahmen. Wobei bestimmt nicht alles gezeigt werden kann.

Brian und Simone kosteten alle möglichen Varianten auf dem Urnerboden aus. Mit der Seilbahn und den Hunden gingen sie auf den Fisetengrat und schlittelten die 8 km lange Schlittelbahn runter. Sie trainierten die Hunde auf den Langlaufski's, am Schlitten, machten Schneeschuhwanderungen, liefen auf den Fisetengrat und mit der Bahn wieder runter auf den Urnerboden und vieles mehr. Simone gefiel es so sehr auf dem Urnerboden, sodass sie und Brian kurzerhand den Aufenthalt um eine Woche verlängerten.

 Simone montiert die Langlaufski's und Brian spannt die Hunde ein  Cara und Fly, der inzwischen weiss was kommt, machen einen Freudentanz  Cara mit Brian am Schlitten voran, Fly mit Simone auf den Ski's folgen

Links: Auf gehts auf die Schneeschuhwanderung

Rechts: Simone übt sich als Musherin

 Brian mit Cara auf der Schlittelbahn  Allen macht es sichtlich Spass  Simone und Fly in voller Fahrt

Weiter geht es im 2013! Wir wünschen allen einen guten Start ins neue Jahr! 

 
 

Fotos von 2011Fotos von 2013

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last update 17 Mar 2013